Craniosacrale Therapie

 

Die Craniosacrale Therapie ist eine körperorientierte, manuelle und sehr sanfte Behandlungsform, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat.

 

Dabei wird mit dem craniosacralen Rhythmus des Körpers gearbeitet, der sich im feinen Pulsieren der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit zeigt. Diese Flüssigkeit nährt, bewegt und schützt unser Nervensystem vom Schädel (Cranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum).

 

Aktuelle Studien der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Craniosacrale Therapie sich positiv auf viele chronische Schmerzerkrankungen auswirkt, sowohl in körperlicher als auch in seelisch-geistiger Hinsicht.


Die Wirkweise

Da sich der Craniosacrale Rhythmus über das Bindegewebe im ganzen Körper ausbreitet, ist er überall tastbar.

Die Therapeutin erspürt die Qualität der rhythmischen Bewegungen und kann diese durch geeignete Handgriffe unterstützen und harmonisieren. Daraufhin lösen sich Verspannung, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Zudem wird das Immunsystem gestärkt und die Vitalfunktionen stabilisiert.

Der Patient fühlt sich nach der Behandlung meist entspannter, energiereicher und lebendiger.

Die Therapeutin arbeitet ganzheitlich und mit größter Sorgfalt auf körpferlicher, emotionaler und psychischer Ebene.

Die Einsatzgebiete

  • Schmerzbewältigung bei Migräne, Gelenk-, Muskel-, Kopf- und Rückenschmerzen
  • Stabilisierung nach körperlichen Verletzungen oder emotionalen Traumata
  • zur Erholung und tiefen Regeneration bei Stress und Erschöpfung
  • Harmonisieriung bei Hyperaktivität und Konzentrationsschwäche
  • Behandlung von psychosomatischen Beschwerden
  • Unterstützung in belastenden Lebens-situationen
  • Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung

Quelle: www.cranioverband.org